SAP Das Quartal

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„SAP verbucht Rekordergebnis für das erste Quartal“ (F.A.Z.)

Die Erholung bei den IT-Ausgaben der Unternehmen hat der SAP AG im ersten Quartal eine deutliche Steigerung der Produkterlöse beschert. Wie das Walldorfer Unternehmen mitteilte, stiegen die SSRS-Erlöse in den ersten drei Monaten um 20 %. Von Dow Jones Newswire gefragte Analysten hatten im Schnitt mit mehr gerechnet. Die für Softwarehersteller wichtigen Lizenzerlöse, die für die Zukunft stabile Wartungsumsätze generieren, legten um 26 % zu und lagen somit nur wenig unterhalb der Prognose der Analysten. Den Gesamtjahresausblick hat der DAX-Konzern bestätigt.

„Aktie zeigt schwache Profitabilität“ (Commerzbank*)

Die Erholung bei den IT-Ausgaben der Unternehmen hat der SAP AG im ersten Quartal eine deutliche Steigerung der Produkterlöse beschert. Wie das Walldorfer Unternehmen mitteilte, stiegen die SSRS-Erlöse in den ersten drei Monaten um 20 %. Von Dow Jones Newswire gefragte Analysten hatten im Schnitt mit mehr gerechnet. Die für Softwarehersteller wichtigen Lizenzerlöse, die für die Zukunft stabile Wartungsumsätze generieren, legten um 26 % zu und lagen somit nur wenig unterhalb der Prognose der Analysten. Thomas Becker, Analyst von Commerzbank Corporates & Markets, empfiehlt die Aktie von SAP weiterhin aufzustocken und bestätigt das Kursziel von 50,00 €. Die Softwareumsätze des ersten Quartals seien leicht unter den Erwartungen geblieben. Im Hinblick auf die Profitabilität sei SAP damit ein eher schwacher Start in das neue Jahr gelungen. Wie erwartet habe SAP aber den Ausblick für das Gesamtjahr bekräftigt. Ein schwaches Quartal könne alleine nicht als Begründung für einen Trend herhalten.

„SAP enttäuscht hohe Erwartungen“ (Financial Times Deutschland)

Europas größter Softwarekonzern SAP hat die Zuversicht der IT-Industrie mit einem kräftigen Anstieg seiner Erlöse aus dem Verkauf neuer Software-Lizenzen und Wartungsverträge untermauert. Im Auftaktquartal kletterten die Erlöse um ein Fünftel. Das Wachstumstempo habe sich damit gegenüber dem Vorjahresquartal mehr als verdoppelt. Allerdings hatten Analysten noch etwas mehr erwartet. In den Monaten Januar bis März waren die SAP-Programme in allen Weltregionen gefragt. Am stärksten wuchsen die Verkaufserlöse in Amerika, dort betrug der Erlöszuwachs ein Drittel zum Vorjahresquartal. In Japan konnte SAP trotz des Erdbebens und der Atomkatastrophe einen Zuwachs von 15 % verzeichnen.

„SAP enttäuscht im ersten Quartal“ (UniCredit*)

Knut Woller, Analyst von UniCredit Research bewertet den Anteilschein von SAP unverändert mit „kaufen“. SAP habe zwar mit den Zahlen zum ersten Quartal die Konsensschätzung verfehlt, erwartet aber im laufenden Jahr weiterhin ein SSRS-Wachstum im Bereich von 10 % bis 14 % sowie ein bereinigtes Betriebsergebnis von 4,45 Mrd. € bis 4,65 Mrd. €. Die EPS-Prognose der UniCredit Research-Analysten für die Jahre 2011 und 2012 bleibt unverändert und das Kursziel des Wertpapiers wird mit 49,00 € beibehalten.

„Neue Produkte unterfüttern Optimismus“ (UBS*)

UBS-Analyst Michael Briest stuft die Aktie von SAP trotz nicht erfüllten hohen Erwartungen nach wie vor mit „kaufen“ ein. Die anhaltenden Produktentwicklungen würden im Hinblick auf die Perspektiven des Unternehmens weiterhin für Optimismus sorgen. Vor diesem Hintergrund sprechen die Analysten der UBS für die Aktie von SAP weiterhin eine Kaufempfehlung aus.

* Quelle: aktiencheck.de